Michael Kaschke

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VISION 2020

Immer noch sind 37 Millionen Menschen weltweit blind. Nach Schätzungen der WHO leben 90 Prozent aller blinden und sehbehinderten Menschen in Entwicklungsländern.  

In enger Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entstand deshalb die weltweite Kampagne "VISION 2020 - das Recht auf Augenlicht", die auch von Firmen wie Carl Zeiss, Merck oder Bausch und Lomb unterstützt wird. Ziel von VISION 2020 ist es, die vermeidbare Blindheit zu besiegen und allen Menschen in der Welt, insbesondere den Millionen heilbar Erblindeten, ein Recht auf Sehen zu ermöglichen.


Ich habe diese Kampagne seit vielen Jahren aktiv unterstützt  und bin seit 2004 im Board der International Agency for the Prevention of Blindness und dort Chairman der Corporate Group.

 

Soziale Verantwortung
Die Initiative VISION 2020 hat sich inzwischen zu einem internationalen Gemeinschaftsprojekt entwickelt. Neben den Vereinten Nationen engagieren sich auch Regierungen, Unternehmen, Privatpersonen sowie über 20 Nichtregierungsorganisationen für diese Kampagne. Als wirtschaftlich erfolgreicher Hersteller von Systemen und Geräten zur Diagnose und Behandlung von Augenkrankheiten wollen bei Carl Zeiss auch einen Beitrag leisten, damit im Jahr 2020 weltweit niemand mehr an heilbarer und vermeidbarer Blindheit leidet. Es ist daher selbstverständlich, dass Carl Zeiss und Carl Zeiss Meditec diese Initiative unterstützen. Bereits im Jahr 2002 trat Carl Zeiss als erster Firmensponsor der Initiative "VISION 2020: The Right to Sight" bei. Mit Spenden und maßgeschneiderten Lösungen trägt Carl Zeiss dazu bei, dass Millionen Menschen auf der ganzen Welt Zugang zu einer hochqualifizierten und bezahlbaren Behandlung ihrer Augenkrankheiten haben.

Unterstützung durch Carl Zeiss
Im Rahmen der Initiative VISION 2020 unterstützt Carl Zeiss maßgeblich die Einrichtung von fünf Ausbildungszentren im Laufe der nächsten fünf Jahre. Die Mittel werden für die Ausbildung von Fachkräften und für die Ausstattung der Zentren eingsetzt. Für die Gründung des ersten Ausbildungszentrums in Indonesien stellte Carl Zeiss 200.000 US$ zur Verfügung. Außerdem spendete das Unternehmen verschiedene Systeme für die Diagnose, Behandlung und Nachsorge, darunter Spaltlampen, Therapielaser sowie ein Operationsmikroskop. Weitere Ausbildungszentren sollen in den nächsten 4 Jahren folgen.

 

Persönliche Unterstützung
Als persönlichen Beitrag zur Unterstützung der Kampagne "VISION 2020" habe ich ein Operationsmikroskop für die Augenchirurgie gespendet. Diese Spende wurde zu einem Teil auch durch Beiträge von Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten im Rahmen einer Spendenaktion zu meinem 50. Geburtstag ermöglicht.
Das Operationsmikroskop OPMI® 1 FR kommt dem Projekt "Community Eye Services" zugute, einem Augengesundheitsprogramm im afrikanischen Sambia. Die Christoffel-Blindenmission (CBM) unterstützt dieses Projekt seit 2003. Gemeinsam mit Mitarbeitern, die dieses montiert hatten, überreichte ich am 23.10.2007 das Mikroskop an Martin Georgi, den Vorstand der CBM.


 Übergabe des gespendeten Operationsmikroskops
an den Leiter der CBM Dr. Martin Georgi

 

In Sambia fördert die Christoffel-Blindenmission das Zentralkrankenhaus, das der Bevölkerung bezahlbare augenmedizinische Dienste bietet. Das Operationsmikroskop wird dort dringend benötigt. Zwischen Januar und Juni 2006 konnten dank dieses Projektes 1300 Patienten am Grauen Star operiert werden. Die CBM unterstützt seit 1972 zahlreiche Projekte in zehn afrikanischen Provinzen sowie Ausbildungsmaßnahmen für lokales Personal.

 

Dr. Asiwome Seneadza vom Central Hospital in Kitwe, Sambia,
bei der Operation am Mikroskop

 

Das OP-Team von Dr. Seneadza               Ministerbesuch im Krankenhaus